CITSM Dokumentation

Cert. IT - Projektdokumentation "oberpfalzkarten.de"

"Planung und Implementierung eines webbasierenden „Eintrittskartenbuchungs-Systems“, sowie die Erarbeitung eines Marketingkonzepts" von Manfred Wolfrath

Wie viele gute Ideen, ist auch diese am Anfang im Wirtshaus als „Schnapsidee“ entstanden. „Es wär doch a Sach, wenn ma die Konzertkarten jetzt online bestellen könnten’“ wurde am Stammtisch spekuliert. „Des wär doch was für di“. Und somit war die Idee für dieses Projekt am 21. Juli 2005 geboren.
Nach anfänglichen Zweifeln und langem Überlegen, gefiel mir der Gedanke einen „Online Kartenvorverkauf“ bei uns in der Region zu erstellen immer mehr. Allen technischen Anforderungen sah ich mich gewachsen, und somit begann ich, aus der spontan entstandenen Idee ein sorgfältig geplantes Projekt erfolgreich umzusetzen.


In der nördlichen Oberpfalz gibt es zahlreiche Konzertveranstaltungen und Kleinkunstbühnen mit übersichtlicher Anzahl an Zuschauern. Der Kartenvorverkauf der Eintrittskarten ist meistens nur auf die unmittelbare Nähe des Veranstalters, wie z.B. ein örtlicher Zeitschriftenladen, sowie auf das regionale Medienhaus „Der Neue Tag“ beschränkt, welches mit einer Vorverkaufsstelle in Weiden und in Amberg vertreten ist.

Die Besucher der Veranstaltungen sind daher oft gezwungen, mehrere Fahrkilometer zu den üblichen Öffnungszeiten in Kauf zu nehmen, um sich Karten besorgen zu können. Dies wird meist als nicht gerade „kundenfreundlich“ empfunden.

Die Kartenmenge wird anfänglich unter den Vorverkaufstellen in gleichen Teilen aufgeteilt, was aber schließlich, ausgelöst von der unterschiedlichen Nachfrage der Besucher, vom Veranstalter wieder umverteilt werden muss. Diese Aufgabe, welche gegen Ende des Kartenvorverkaufs täglich durchgeführt wird, ist den Veranstaltern längst ein zeitaufwendiges Übel, welches sie aber für einen möglichst hohen Kartenumsatzes in Kauf nehmen müssen. Ein anders Handicap, vor allem für kleine Projektinitiierung
Seite 5 Vereinsbühnen, ist bei der oft niedrigen Anzahl der Eintrittskarten der relativ kostspielige Druck.
Auch die Vorverkaufstellen merken die Unzufriedenheit der Käufer, wenn die Kunden etwa Karten hinterlegen lassen, welche später nicht abgeholt werden können, sei es aufgrund der Wegstrecke oder der Öffnungszeiten. Hinzukommt, dass die Kartenmengen täglich umverteilt werden, was eine übersichtliche, einfache Abrechnung kaum möglich macht.
Ausgehend von dieser Situation wurde eine Änderung mit Hilfe des vorliegenden Projekts von vielen Beteiligten herzlichst begrüßt.
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